Radtour & Schwimmen

Ausflug ab ins Blaue / ab ins kühle Naß im Juni machen. Wohin? Zum Alten Land, zum Vier- und Marschlande oder vielleicht doch etwa an die Ostseeküste? Lass euch überraschen!

Bericht

"Morgens um 10 Uhr trafen 10 Radler...ups, nein es waren 8 Radler und 2 Organisatoren Momo und Susi am U3 Bahnhof Mümmelmannsberg. Es hätte noch mehr als 10 Radler gegeben sollen, leider hatten einige keine Zeit oder wahrscheinlich dem Wetter nicht getraut. Am Abend davor hatte es viel geregnet und gedonnert. Trotzdem hörten wir nicht auf die Wettervorhersage, was einen „bewölkten, gewittrigen und regnerischen“ Tag vorausgesagt hat. Irgendwann radelten wir los, auf dem Weg nach Friedrichsruh. Am Anfang führte uns der Christo aus Bayern, da er der Jüngste von uns war, und weil er wissensdurstig nach den flachen statt bayrischen Landschaften war. Unterwegs machten wir einige Male kleine Pausen, um Snacks zu essen und auch wegen Cafi und Janna, die immer wieder pfaffen mussten. Langsam kam die Sonne aus den Wolken hervor und die Regenwolken verschwanden. Endlich kamen wir gut in Friedrichsruh an, obwohl Stella einen Radunfall mit Danny gebaut hatte. Jetzt, wie nix hin in den Schmetterlingsgarten. Unglaublich, es gab viele bunte Schmetterlinge zu sehen. Day und Christo schafften, auf ihre eigene Hand Schmetterlinge zu „locken“. Day hatte etwas mit einem „Schmetterlingsvampir“ zu tun gehabt, wow! Dann fuhren wir per Rad weiter zum Picknick am Tonteich. Dort steigerte sich der Spaß, da wir durch unheimliche Wälder radelten, wie abenteuerlich. Stella hatte wieder einen Radunfall, aber diesmal mit Gaston. Wahrscheinlich hat sie schön geträumt und ein Wunder, dass ihr Drahtesel noch lebt. Wie toll, Momo und Susi erwarteten uns alle am See mit Salate, Würste und Getränke. Mmh, es war lecker. Huch, Christo, unser Jüngste wollte unbedingt planschen. Alle andere kamen später mit, aber nur die Hälfte. Beim Baden verlor Gaston plötzlich sein Gebiß, ooh nee nur ein Zahn. So ein Mist. Nach der 2. großen Pause radelten wir weiter zum Zielort Reinbek, wo wir ein leckeres Eis wie verdient aßen. Unterwegs gab es kaum Wegweiser. Die schmale Strecke führte uns durch einen Dschungel, wie geil! In der Nähe des Schlosses von Reinbek faszinierte uns einen ovalen Wasserfall. Wieder erwarteten Momo und Susi uns vor der Eiscafe. Während wir Eis aßen, hat der Wettergott unsere Fahrräder vom Dreck blitzblank sauber gemacht. Er war so gütig zu uns, so dass wir während die ganze Radtour kaum was von der Regen bekamen! Abends fuhren wir hochzufrieden und müde heim. Wir bedanken uns vor allem bei unseren tollen Chauffeure Momo und Susi für ihre tolle Organisation, sowie unsere unsichtbare Aufpasserin Danny."

(Geschrieben von Gaston)

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