Theatervorführung

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Sonntag, 3. Februar 2013 um 15.00 Uhr
DER KLEINE VAMPIR


von Angela Sommer-Bodenburg und Wolf-Dietrich Sprenger 
Regie: Wolf-Dietrich Sprenger
Ausstattung: Achim Römer
Musik: Christoph Iacono
mit Christina Arndt, Andreas Ebbert-Scholl, Sina Maria Gerhardt, Rune Jürgensen, 
Felix Lohrengel, Ben Münchow, Pascal Pawlowski, Oliver Warsitz, Friederike Zörner


Anton Bohnsack liebt Dracula-Bücher und Vampir-Geschichten. Eines Abends, als seine Eltern im Kino sind und er heimlich einen Gruselfilm angucken will, findet er einen seltsamen Gast unter seinem Bett. Der Gast ist kalkweiß im Gesicht, hat blutunterlaufene Augen und spitze Zähne. Er stellt sich als Rüdiger von Schlotterstein vor, ist ein waschechter kleiner Vampir und genau 246 Jahre alt. Die beiden freunden sich schnell an, fliegen gemeinsam zum Friedhof und besuchen dort die Familiengruft derer von Schlotterstein. Nach und nach lernt Anton die ganze Vampir-Familie kennen: Oma Sabine, Schwester Anna und Lumpi von Schlotterstein. Natürlich kann er seinen neugierigen Eltern nicht die Wahrheit über seine neuen Freunde erzählen. Aber davon mal abgesehen, wäre eigentlich alles prima, wenn nicht der Friedhofswärter Geiermeier allen Vampiren den Kampf angesagt hätte…


›Der kleine Vampir‹ gehört zu den Kinderbüchern mit absolutem Kultstatus. Die spannenden und lustigen Abenteuer kommen jetzt wieder auf die Bühne des Ernst Deutsch Theaters. Ein tolles Bühnenbild, fantasievolle Kostüme und viel Musik garantieren einen Theater-Spaß für die ganze Familie.


Für Menschen und Vampire ab 6 Jahren.

 


Freitag, 15. Februar 2013 um 19.30 Uhr
DER LETZTE VORHANG von Maria Goos 
Deutschsprachige Erstaufführung
Regie: Antoine Uitdehaag
Ausstattung: Tom Schenk
mit Suzanne von Borsody und Guntbert Warns

Die Schauspieler Lies und Richard waren zwanzig Jahre auf der Bühne ein Traumpaar, privat verband sie nur eine kurze, intensive Affäre. Nicht zuletzt Richards Egomanie, sein schrankenloser Narzissmus und seine Trunksucht hatten Lies damals zu der Entscheidung gebracht, den geliebten Beruf nicht länger auszuüben. Sie lebt seitdem zurückgezogen mit ihrem Mann, einem reichen Arzt, in Südfrankreich. Richard will an alte Erfolge anknüpfen und probt aktuell mit einer jungen, aber hoffnungslos untalentierten Schauspielerin, das Stück mit dem er und Lies den größten Erfolg hatten. Als die junge Kollegin das Handtuch wirft, kann nur noch Lies helfen: sie lässt sich, nach mehr als zehn Jahren, dazu verleiten, noch einmal mit Richard zu probieren. Beide geraten wieder in den Sog ihrer alten Verbindung, alte Wunden brechen auf und die einst heftigen Gefühle füreinander erwachen zu neuem Leben. Und beide sind sich auf einmal nicht mehr sicher, ob es damals richtig war, getrennte Wege zu gehen. Alles scheint wieder offen.

Maria Goos (*1956) gehört zu den führenden Dramatikerinnen und Drehbuchautorinnen der Niederlande, deren Stücke auch international große Beachtung finden. ›Der letzte Vorhang‹ ist ein grandioser Bühnendialog, ein fesselndes Liebesduell und ein Fest für zwei Schauspieler.
Eine Koproduktion mit dem Renaissance-Theater Berlin

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